Renault Studie: Kwid

Zukunftsweisende Studie von Renault

Zukunftsweisende Studie von Renault

Renault kommt mit einer neuen Studie, die sich an Kundenbedürfnissen in Schwellenländern orientieren soll. Der neue „Kwid Concept“ verfügt über ein ungewöhnliches Design. Der Look mischt Familien- und Lifestylefahrzeug miteinander.

Eine Mischung aus Beach-Buggy und Offroader

Kompakt und robust wirkt die zukunftsorientierte Studie. Gerade einmal 3,6 m lang ist der Kwid, der vom Aussehen her an eine Art Beach Buggy erinnert. Auch Eigenschaften eines Offroaders hat die Studie im Gepäck. Kotflügel und Seitenschutzleisten in bulligem Design verleihen dem Fahrzeug einen robusten Touch. Der Kwid kommt übrigens mit Frontantrieb. Das Besondere an diesem Wagen ist aber nicht nur sein Aussehen. Ein Flugroboter soll ihm Gesellschaft leisten. Er warnt vor Staus und kann außerdem Landschaftsbilder aufnehmen.
Innen ist es gemütlich. Fast wirkt es als wäre man von einem schützenden Kokon umgeben. Tatsächlich sollen sich die Designer für ihr Innenraum-Konzept an einem Vogelnest orientiert haben.
Der Fünfsitzer verfügt über ein außergewöhnliches Sitzkonzept. Der Fahrer sitzt mittig vorn und wird umrahmt von zwei Beifahrersitzen, welche leicht nach hinten versetzt angesiedelt sind. Damit wird dem Fahrer optimale Schulterfreiheit gewährleistet.

Optimal für Rechts- und Linksverkehr geeignet

Der Vorteil an der mittigen Fahrerposition ist beispielsweise, dass das Fahrzeug für Rechts- und Linksverkehr die gleichen Voraussetzungen mitbringt und somit universal einsetzbar wäre.
Konventionell ist an diesem Wagen nichts. Auch auf die übliche Instrumentenkonsole wurde verzichtet. Stattdessen wird die Elektronik über ein Tablet-PC gesteuert. Dazu zählt übrigens auch der kleine Flugroboter, welcher von der hinteren Dachpartie startet.

Elektro- oder Benzinermotor

Passend zur zukunftsweisenden Technik ist auch die Motorenwahl. Ein 1,2 Liter-Turbobenziner der neusten Generation in Kombination mit einem Doppelkupplungsgetriebe sollen hier zum Einsatz kommen. Alternativ soll ein Elektromotor zur Wahl stehen, dessen Stromanschluss sich unter dem Renault-Logo befinden wird. Inwieweit die Studie tatsächlich umgesetzt wird, steht in den Sternen, doch interessant ist das außergewöhnliche Konzept allemal.

Bilderrechte: © Gunnar Assmy – Fotolia.com

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